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QR Code Speisekarte erstellen: Schritt-für-Schritt-Anleitung für Restaurants

Fead·

Ob Biergarten in München, Wiener Kaffeehaus oder Bergrestaurant in Graubünden — 75 % der Restaurants weltweit setzen inzwischen auf QR Code Speisekarten. In der DACH-Region holen Gastronomen mit großen Schritten auf, denn die Vorteile sind schlicht zu überzeugend: Druckkosteneinsparungen von 1.800 bis 4.500 EUR pro Jahr, eine sofortige Aktualisierbarkeit bei Preis- und Sortimentswechseln und ein messbarer Upselling-Effekt am Tisch. Wer eine QR Code Speisekarte erstellen möchte, steht allerdings vor einer ganzen Reihe praktischer Fragen — vom richtigen Menüformat über die Gestaltung des QR Codes bis zur optimalen Platzierung im Gastraum.

Genau hier setzt dieser Leitfaden an. Er führt Sie Schritt für Schritt durch den gesamten Prozess — von der inhaltlichen Vorbereitung Ihrer digitalen Speisekarte über die Wahl des passenden Formats bis zur datengestützten Platzierungsstrategie. Dabei gehen wir auf die spezifischen Anforderungen des deutschsprachigen Marktes ein: DSGVO-konforme Lösungen, die Anforderungen der Lebensmittel-Informationsverordnung (LMIV) und die Erwartungen anspruchsvoller Gäste im DACH-Raum. In unter 30 Minuten kann Ihre QR Code Speisekarte live sein — wenn Sie die richtigen Entscheidungen treffen.

Ihre digitale Speisekarte planen — bevor Sie einen QR Code erstellen

Der häufigste Fehler beim Erstellen einer QR Code Speisekarte: direkt einen QR-Code-Generator öffnen, ohne die Inhalte vorbereitet zu haben. Ein QR Code ist nur der Zugang — die eigentliche Arbeit liegt in der Speisekarte dahinter. Bevor Sie also irgendeinen Code generieren, sollten Sie Ihre digitale Speisekarte strategisch aufbauen.

Beginnen Sie mit einer Bestandsaufnahme Ihres aktuellen Menüangebots. Welche Kategorien verwenden Sie? Vorspeisen, Hauptgerichte, Desserts und Getränke sind der Klassiker — aber vielleicht brauchen Sie auch Rubriken für Tagesgerichte, Mittagstisch, Kinderkarte oder saisonale Specials. Strukturieren Sie die Kategorien so, dass Gäste auf dem Smartphone mit wenigen Fingertipps finden, was sie suchen.

Ein entscheidender Faktor wird oft unterschätzt: Hochwertige Fotos steigern den Bestellwert um durchschnittlich 30 %. Das bedeutet nicht, dass Sie ein professionelles Fotostudio buchen müssen. Ein Smartphone mit guter Kamera, natürliches Tageslicht und ein sauberer Hintergrund reichen für ansprechende Food-Fotos völlig aus. Gerade in der DACH-Gastronomie, wo die Präsentation der Speisen zum Selbstverständnis gehört, lohnt sich dieser Aufwand unmittelbar.

Checkliste für Menü-Inhalte

Bevor Sie Ihre QR Code Speisekarte erstellen, sollten folgende Elemente bereitstehen:

  • Gerichtsnamen — klar, verständlich, gegebenenfalls mit regionaler Bezeichnung
  • Beschreibungen — kurz und appetitanregend, wichtige Zutaten hervorheben
  • Preise — in EUR (bzw. CHF für Schweizer Betriebe), aktuell und konsistent
  • Allergeninformationen — gemäß LMIV verpflichtend für alle Speisen und Getränke
  • Zusatzstoffe — wo gesetzlich erforderlich, vollständig ausgewiesen
  • Fotos — mindestens für die wichtigsten Kategorien und margenstarke Gerichte
  • Kategoriestruktur — logisch gegliedert, max. 6–8 Hauptkategorien für die Übersichtlichkeit
  • Mehrsprachigkeit — zumindest Deutsch und Englisch, in der Schweiz idealerweise auch Französisch und Italienisch

Nehmen Sie sich für diese Vorbereitung einen halben Tag Zeit. Alles, was Sie hier sorgfältig aufbereiten, spart Ihnen später Korrekturschleifen und sorgt von Anfang an für eine professionelle digitale Speisekarte.

Das richtige Format wählen — PDF, Webseite oder Plattform

Wenn die Inhalte stehen, stellt sich die Formatfrage. Im Wesentlichen gibt es drei Wege, eine digitale Speisekarte für Ihr Restaurant bereitzustellen. Jeder hat seine Berechtigung — aber die Unterschiede in der Praxis sind erheblich.

Über 50 % des gesamten Internetverkehrs kommen heute von Mobilgeräten. Was auf einem Desktop-Bildschirm akzeptabel aussieht, kann auf einem Smartphone zur Geduldsprobe werden. Dieser Faktor ist entscheidend für Ihre Formatwahl.

Kriterium PDF-Upload Eigene Webseite Spezialisierte Plattform
Kosten Kostenlos 20–100 EUR/Monat (Hosting + Entwicklung) 0–50 EUR/Monat
Mobiloptimierung Schlecht — Zoomen und Scrollen nötig Gut — wenn professionell umgesetzt Sehr gut — von Haus aus optimiert
Aktualisierbarkeit Umständlich — neues PDF hochladen Mittel — CMS oder Entwickler nötig Sofort — in Sekunden vom Smartphone
Analysen & Daten Keine Möglich mit Zusatztools Integriert (Scan-Raten, Gerichtperformance)
Mehrsprachigkeit Separate PDFs pro Sprache Aufwändig umzusetzen Automatisch integriert
DSGVO-Konformität Abhängig vom Hosting Eigenverantwortung In der Regel eingebaut
Technische Kenntnisse Gering Hoch Keine erforderlich
Einrichtungsdauer 10 Minuten Mehrere Tage/Wochen 15–30 Minuten

PDF-Upload: Der schnellste, aber schlechteste Weg. Sie laden Ihre bestehende Speisekarte als PDF auf einen Cloud-Dienst hoch und verlinken den QR Code darauf. Das funktioniert technisch — aber auf einem Smartphone-Bildschirm müssen Gäste zoomen, scrollen und sich durch ein Format kämpfen, das nie für mobile Nutzung gedacht war. Analysen? Keine. Aktualisierung? Neues PDF erstellen und hochladen. Für einen provisorischen Start mag es genügen, als Dauerlösung ist es nicht empfehlenswert.

Eigene Webseite: Wenn Sie bereits eine Restaurant-Website haben, können Sie die Speisekarte dort als responsive Seite einbauen. Die Mobildarstellung ist besser, aber Sie benötigen Webentwicklungs-Kenntnisse oder einen Dienstleister. Jede Preisänderung erfordert einen Eingriff in die Website, und Analytics müssen separat eingerichtet werden.

Spezialisierte Plattform: Die effizienteste Lösung für die meisten Betriebe. Plattformen wie Fead sind speziell für Gastronomen entwickelt: mobiloptimiert, sofort aktualisierbar, mit integrierten Analysen und Mehrsprachigkeit. Sie brauchen keine technischen Vorkenntnisse und können Ihre kontaktlose Speisekarte in unter 30 Minuten erstellen und live schalten.

Für DACH-Gastronomen, die Wert auf Effizienz und Zuverlässigkeit legen, ist eine spezialisierte Plattform in den meisten Fällen die pragmatischste Wahl.

QR Code erstellen und individuell gestalten

Sobald Ihre digitale Speisekarte steht, ist der QR Code selbst schnell erstellt. Dennoch gibt es wichtige Entscheidungen, die über Erfolg oder Frust entscheiden — allen voran die Wahl zwischen statischen und dynamischen QR Codes.

Schritt 1: Die richtige Art wählen — Entscheiden Sie sich immer für einen dynamischen QR Code (Details im nächsten Abschnitt).

Schritt 2: QR Code generieren — Nutzen Sie den QR-Code-Generator Ihrer Plattform oder einen vertrauenswürdigen externen Dienst. Geben Sie die URL Ihrer digitalen Speisekarte als Ziel ein.

Schritt 3: Individuell gestalten — Passen Sie den QR Code an Ihr Restaurant an: Fügen Sie Ihr Logo in die Mitte ein, verwenden Sie Ihre Markenfarben und wählen Sie ein Design, das zu Ihrem Erscheinungsbild passt. Achten Sie dabei auf ausreichend Kontrast — ein hellgrauer Code auf weißem Hintergrund ist kaum scannbar.

Schritt 4: Richtige Größe und Druckformat wählen — Die Mindestgröße für einen scannbaren QR Code beträgt 2,5 cm x 2,5 cm. Für Tischaufsteller empfehlen sich 4–5 cm, für Wandplakate entsprechend größer. Laden Sie den Code als SVG-Datei für den Druck und als PNG für digitale Verwendung herunter.

Schritt 5: Testen, testen, testen — Scannen Sie den fertigen Code mit mindestens drei verschiedenen Geräten: iPhone, Android-Smartphone und einem älteren Modell. Testen Sie sowohl die native Kamera-App als auch gängige QR-Scanner. Was im Büro funktioniert, muss auch bei den Lichtverhältnissen im Gastraum zuverlässig klappen.

Statische vs. dynamische QR Codes — der entscheidende Unterschied

Dieser Punkt ist so wichtig, dass er eine eigene Erklärung verdient. Dynamische QR Codes können Sie nachträglich ändern — der Code bleibt gleich, aber die Ziel-URL wird auf einem Server verwaltet und kann jederzeit angepasst werden. Statische QR Codes haben die URL fest eingebettet: Ändert sich die Adresse Ihrer Speisekarte, sind alle gedruckten Codes wertlos.

Für Restaurants ist die Entscheidung eindeutig: Immer dynamisch. Denn:

  • Sie können die Speisekarte auf eine neue Plattform umziehen, ohne alle QR Codes neu zu drucken
  • Saisonale Anpassungen (Weihnachtskarte, Sommerkarte) sind über denselben Code möglich
  • Tracking und Scan-Analysen funktionieren nur mit dynamischen Codes
  • Bei einem Tippfehler in der URL müssen Sie nicht den gesamten Druckbestand entsorgen

Dieser Unterschied klingt technisch, hat aber unmittelbare finanzielle Konsequenzen. Wer einmal 200 Tischaufsteller mit einem statischen Code hat drucken lassen und die URL ändern muss, versteht das sofort.

QR Codes optimal platzieren für maximale Scan-Raten

Ein perfekt erstellter QR Code nützt wenig, wenn ihn niemand sieht. Die Platzierung entscheidet darüber, wie viele Gäste Ihre digitale Speisekarte tatsächlich nutzen — und 80 % aller QR-Code-Scans in Restaurants finden zwischen 18 und 21 Uhr statt, also genau während des Abendservices. Ihre Platzierungsstrategie sollte diesen Zeitraum besonders berücksichtigen.

Am Tisch — der wichtigste Standort: Der QR Code muss sichtbar sein, sobald sich Gäste hinsetzen. Tischaufsteller aus Acryl oder Holz sind der Klassiker in deutschen Gaststätten und funktionieren zuverlässig. Alternativ: direkt in die Tischoberfläche integrierte Aufkleber oder laminierte Karten als Platzset. Platzieren Sie den Code auf Augenhöhe sitzender Gäste, nicht flach in der Tischmitte, wo er von Tellern verdeckt wird.

Im Eingangs- und Wartebereich: Gäste, die auf einen Tisch warten, nutzen diese Zeit gern, um die Karte zu studieren. Ein großformatiger QR Code am Eingang — idealerweise auf einem Aufsteller oder Poster mit einem einladenden "Unsere Speisekarte vorab entdecken" — verkürzt die gefühlte Wartezeit und beschleunigt die Bestellung am Tisch.

An der Bar und Theke: Für Biergärten, Bars und Betriebe mit Thekenservice: QR Codes direkt an der Bar, auf Bierdeckeln oder Untersetzer-Aufklebern. Hier ist die Hemmschwelle besonders niedrig, da Gäste ohnehin ihr Smartphone in der Hand haben.

Auf der Rechnung und zum Mitnehmen: Ein QR Code auf der Rechnung oder auf Visitenkarten-Formaten gibt Gästen die Möglichkeit, Ihre Speisekarte später erneut aufzurufen — für den nächsten Besuch oder eine Empfehlung an Freunde.

Wichtig bei jeder Platzierung: Fügen Sie immer eine kurze Handlungsaufforderung hinzu. "Speisekarte scannen" oder "Scan mich für unsere Karte" ist effektiver als ein QR Code ohne Erklärung. Nicht jeder Gast weiß intuitiv, was ein QR Code ist — gerade in der DACH-Region mit einem breiten Altersspektrum unter den Restaurantgästen.

5 häufige Fehler bei QR-Code-Speisekarten (und wie Sie sie vermeiden)

Beim Erstellen einer QR Code Speisekarte gibt es typische Stolperfallen, die im schlimmsten Fall dazu führen, dass Gäste frustriert zur gedruckten Karte greifen — oder gar keine Karte erhalten. Hier sind die fünf häufigsten Fehler und ihre Lösung.

Fehler 1: PDF statt mobiloptimierter Speisekarte Problem: Ein PDF, das für den DIN-A4-Druck erstellt wurde, ist auf einem Smartphone-Bildschirm kaum lesbar. Gäste müssen zoomen, scrollen und verlieren die Orientierung. Die Folge: Frustration und der Griff zur physischen Karte. Lösung: Nutzen Sie eine mobil-optimierte digitale Speisekarte — entweder als responsive Webseite oder über eine spezialisierte Plattform. Gäste sollten sofort lesbare Kategorien, Bilder und Preise sehen, ohne irgendetwas vergrößern zu müssen.

Fehler 2: Statische statt dynamische QR Codes Problem: Statische QR Codes haben die Ziel-URL fest eingebettet. Wenn sich die Adresse Ihrer Speisekarte ändert — durch einen Plattformwechsel, eine neue Domain oder einen simplen Tippfehler — sind alle gedruckten Codes unbrauchbar. Lösung: Verwenden Sie ausschließlich dynamische QR Codes. Die Investition ist minimal, der Schutz vor teuren Nachdrucken enorm.

Fehler 3: QR Codes zu klein oder kontrastarm gedruckt Problem: Zu kleine QR Codes sind der häufigste Grund für fehlgeschlagene Scans. Die Mindestgröße beträgt 2,5 cm — auf Tischaufstellern empfehlen sich mindestens 4 cm. Codes mit zu geringem Kontrast (z. B. helle Farben auf hellem Hintergrund) werden von vielen Smartphone-Kameras nicht erkannt. Lösung: Drucken Sie QR Codes immer in ausreichender Größe und mit starkem Kontrast. Schwarz auf Weiß ist der zuverlässigste Standard. Bei Markenfarben: Testen Sie vor dem Druck auf mehreren Geräten.

Fehler 4: Keine Alternative für Gäste ohne Smartphone Problem: Nicht jeder Gast kann oder möchte einen QR Code scannen. Ältere Gäste, vergessene Smartphones oder leere Akkus — es gibt gute Gründe, warum jemand keine digitale Speisekarte nutzen kann. Ein Restaurant ohne physische Alternative wirkt ausgrenzend. Lösung: Halten Sie immer einige gedruckte Speisekarten bereit. Ein hybrides Modell — QR Code als primärer Zugang, gedruckte Karte auf Nachfrage — kostet wenig und deckt alle Gästegruppen ab. In der Praxis reduziert sich der Druckbedarf dennoch um 80–90 %.

Fehler 5: Einmal erstellt, nie wieder aktualisiert Problem: Eine digitale Speisekarte, die veraltete Preise, nicht mehr verfügbare Gerichte oder falsche Allergeninformationen zeigt, ist schlimmer als gar keine. Im DACH-Raum kann fehlerhafte Allergenkennzeichnung zudem rechtliche Konsequenzen nach der LMIV haben. Lösung: Definieren Sie einen festen Rhythmus für die Pflege Ihrer Speisekarte — zum Beispiel jeden Montag vor dem Wochenservice. Nutzen Sie eine Plattform, die Updates in Sekunden ermöglicht, und benennen Sie eine verantwortliche Person im Team. Bei Plattformen wie Fead dauert eine Preisänderung weniger als 30 Sekunden am Smartphone.

Wie Fead die Einrichtung Ihrer QR-Code-Speisekarte vereinfacht

Sie haben nun den vollständigen Prozess kennengelernt, um eine QR Code Speisekarte zu erstellen — von der Menüplanung über die Formatwahl bis zur Platzierung. In der Praxis wünschen sich die meisten Gastronomen im DACH-Raum allerdings eine Lösung, die diese Schritte bündelt und vereinfacht. Genau dafür wurde Fead entwickelt.

Mobil-optimierter Menü-Editor: Sie erstellen Ihre digitale Speisekarte per Drag-and-Drop, ohne Design- oder Programmierkenntnisse. Die Speisekarte ist automatisch für jedes Gerät optimiert — vom älteren Android-Smartphone bis zum aktuellen iPhone.

Echtzeit-Aktualisierungen: Preisänderung? Neues Tagesgericht? Ausverkauftes Dessert? Mit Fead aktualisieren Sie Ihre Speisekarte in Sekunden direkt vom Smartphone — die Änderung ist sofort für alle Gäste sichtbar, die den QR Code scannen.

Integrierte Analysen: Sehen Sie auf einen Blick, welche Gerichte die meisten Aufrufe erhalten, wann Ihre Gäste scannen und wie sich Ihre Speisekarte über die Zeit entwickelt. Datenbasiertes Menu Engineering statt Bauchgefühl — und das DSGVO-konform, ohne personenbezogene Daten zu erheben.

Automatische Mehrsprachigkeit: Ein einziger QR Code bedient Gäste in mehreren Sprachen. Die Sprache wird automatisch anhand der Geräteeinstellungen erkannt — ideal für touristische Standorte und die mehrsprachige Schweiz.

Gebrandete QR-Code-Materialien: Fead liefert Ihnen druckfertige QR Codes, die zu Ihrem Restaurant passen — mit Logo, Markenfarben und professionellem Design. Ob Tischaufsteller für die Gaststätte oder elegante Karten für das Gourmetrestaurant.

Ob Sie ein einzelnes Wirtshaus in der Steiermark, ein Café in Hamburg oder eine Restaurantgruppe mit mehreren Standorten in Zürich betreiben — die Vorteile einer QR Code Speisekarte entfalten sich am besten mit einer Plattform, die den gesamten Prozess abdeckt. Mit Feads kostenlosem Einstiegsplan können Sie Ihre QR Code Speisekarte heute erstellen und sofort testen — ohne Risiko und ohne Vertragsbindung.

Häufig gestellte Fragen

Was kostet eine digitale Speisekarte mit QR Code?

Die Kosten reichen von kostenlos (PDF-Upload mit einem freien QR-Code-Generator) bis zu ca. 30–50 EUR pro Monat für eine spezialisierte Plattform mit Mobiloptimierung, Analysen und Mehrsprachigkeit. Entscheidend ist jedoch die Gegenrechnung: Restaurants sparen durch den Wegfall gedruckter Speisekarten zwischen 1.800 und 4.500 EUR pro Jahr. Die Plattformgebühren amortisieren sich damit in den meisten Fällen bereits im ersten Monat. Viele Anbieter, darunter Fead, bieten zudem kostenlose Einstiegspläne an, mit denen Sie die QR Code Menü Anleitung in diesem Artikel sofort umsetzen können.

Wie erstelle ich eine QR Code Speisekarte kostenlos?

Technisch ist es möglich: Sie erstellen Ihre Speisekarte als PDF, laden sie auf Google Drive oder einen ähnlichen Dienst hoch und generieren einen kostenlosen statischen QR Code, der auf die Datei verweist. Das funktioniert — hat aber erhebliche Nachteile: keine Mobiloptimierung, keine Analysen, umständliche Aktualisierung und ein statischer Code, der bei URL-Änderungen unbrauchbar wird. Für einen professionellen Auftritt, der Gäste wirklich überzeugt und Ihnen verwertbare Daten liefert, ist eine spezialisierte Plattform mit kostenlosem Starttarif die deutlich bessere Wahl. So können Sie eine kontaktlose Speisekarte erstellen, die auch wirklich genutzt wird.

Welches Format eignet sich am besten für eine digitale Speisekarte?

Eine mobil-optimierte Webseite ist immer die bessere Wahl gegenüber einem PDF. PDFs erfordern auf dem Smartphone ständiges Zoomen und Scrollen, bieten keine Analysemöglichkeiten und müssen bei jeder Änderung neu hochgeladen werden. Eine webbasierte digitale Speisekarte für Ihr Restaurant passt sich automatisch an jede Bildschirmgröße an, lädt schneller und kann interaktive Elemente wie Fotos, Allergiefilter und Mehrsprachigkeit integrieren. Spezialisierte Plattformen liefern diese Mobiloptimierung ohne jeglichen Programmieraufwand — Sie konzentrieren sich auf die Inhalte, die Technik läuft im Hintergrund.

Die wichtigsten Erkenntnisse

  • Inhalte vor Technik: Planen Sie Ihre Speisekarten-Inhalte sorgfältig — Gerichte, Beschreibungen, Fotos, Allergene — bevor Sie einen einzigen QR Code erstellen
  • Mobiloptimierung ist Pflicht: Vermeiden Sie PDF-Speisekarten auf Smartphones — eine webbasierte, responsive Lösung ist der Standard, den Gäste heute erwarten
  • Immer dynamische QR Codes verwenden: Nur dynamische Codes lassen sich nachträglich ändern und schützen vor teuren Nachdrucken
  • Platzierung entscheidet über Nutzung: QR Codes auf Augenhöhe, mindestens 2,5 cm groß, mit klarer Handlungsaufforderung — und immer dort, wo Gäste sie sofort sehen
  • Hybrides Modell empfohlen: QR Code als primärer Zugang, gedruckte Karte auf Nachfrage — das bedient alle Gästegruppen und spart dennoch 80–90 % der Druckkosten
  • Regelmäßig pflegen: Eine veraltete digitale Speisekarte ist schlimmer als keine — definieren Sie Verantwortlichkeiten und Aktualisierungsrhythmen
  • DACH-spezifisch denken: DSGVO-Konformität, LMIV-Allergenkennzeichnung und Mehrsprachigkeit sind keine optionalen Extras, sondern Grundanforderungen im deutschsprachigen Markt

Der effizienteste Weg, all diese Punkte umzusetzen, ist eine spezialisierte Plattform wie Fead, die Menü-Erstellung, QR-Code-Generierung, Analysen und Mehrsprachigkeit in einer Lösung vereint. Starten Sie mit dem kostenlosen Plan und überzeugen Sie sich selbst, wie schnell Ihre QR Code Speisekarte steht.

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